Douze präsentiert neues Modell

Douze-Cycles aus Frankreich präsentiert anläßlich der Berliner Fahrradschau die neue Generation des “Biporteur”.

Das Long John Modell, das im vergangenen Jahr vorgestellt wurde, und auch von rad3 auf der Rumfahren Tour über 860 km erfolgreich getestet wurde, ist nochmal an einigen Punkten überarbeitet und verbessert worden. Das Rad bezauberte schon letztes Jahr durch seine klare Formensprache.
Das neue Modell hört auf den Namen Douze compact und hat eine Ladefläche für Zuladungen mit 40cm Länge. Mit dem tiefen Durchstieg ist es als Douze Traveller compact zu haben.
Geplant sind auch noch ein Biporteur mit 80cm Länge und ein Dreirädriges Rad, das auf den gleichen modularen Rahmen aufbauen wird. Weitere Infos zu den Produkten finden Sie demnächst auf unserer Douze-Cycles Herstellerseite.

Technik & Test
Die einfache Teilbarkeit des Rades wurde weiter verbessert, so dass sich das Rad nun einfach und ohne Werkzeug teilen lässt. Die Verbindung erfolgt über 2 15 mm Steckachsen, die Schnellspanner sind gut gegen versehentliches verdrehen gesichert. Steckachsen werden bei Douze nun auch für die Vorderradnabe genutzt. Das Vorderrad kann optional auch mit einem Shutter Precision Nabendynamo bestellt werden.
Neu ist auch die Lenkung über einen Seilzug, wobei zwei Stahlseile mit Kevlarfaserkern zur Anwendung kommen, die einen größeren Lenkeinschlagermöglichen als bei Long-John Modellen mit Lenkgestänge. Durch die Stahlseile wird einerseits etwas Gewicht gespart, andererseits wird die Rahmenteilung dadurch etwas erleichtert.
Die Pedelec Variante wird mit dem MPF Drive geliefert, im Lieferumfang wird ein Akku mit 36V und 12Ah sein, also eine Kapazität von etwas mehr als 400Wh, mit der man auf eine Reichweite von 45-60 km kommen wird. Im Unterschied zum Prototyp auf den Fotos wird das zentrale Unterrohr bei den Serienmodellen gebogen sein. Getriebeteile aus Metall sorgen für eine lange Haltbarkeit.
Unser Test auf der Messe hat ergeben, dass sich die Lenkung ebenso direkt und sicher anfühlt, wie bei Rädern mit Lenkgestänge. Der größere Lenkeinschlag wirkt sich sehr positiv aus, man kann auch mit dem Modell Standard (60 cm Ladefläche) sehr enge Kurven fahren und Wendemanöver auf engstem Raum sind auch mit Zuladung kein Problem mehr. Lediglich bei vollem Lenkeinschlag von fast 90 Grad hat die Lenkung ein wenig Spiel, das wird für die Serienversion noch verbessert werden. Das neue Douze ist somit das Long John Lastenrad mit dem kleinsten Wenderadius bisher, soviel steht schon fest.


RUMfahren Neuigkeiten 2014

Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Rumfahren Tour geben. Die Tres Hombres kommt dieses Jahr nach Rostock, wo wir am 9.August Ware übernehmen und Richtung Berlin und Leipzig fahren werden.

Wir? Ja, richtig, dieses Jahr gibt es noch für eine handvoll InteressentInnen die Möglichkeit mitzufahren.
Als Vorbereitung ist in Zusammenarbeit mit dem Projekt Velohonig eine Tour im Juli geplant, bei der wir einige Spezialitäten von Dresden und aus dem Elbtal nach Leipzig bringen werden.

Save the Date:
12.7-13.7 -oder- 19.7.-20.7. Dresden-Leipzig
9.8.-14.8 Rostock – Berlin – Leipzig

Derzeit arbeiten wir auch auf Hochtouren am Rumfahren Kurzfilm, der im Frühjahr präsentiert werden soll!


Ein Haufen Kohle und sieben Transporträder

Gerade kürzlich hat der Hamburger Verkehrsplaner Konrad Rothfuchs im Interview mit dem Spiegel klar gemacht, dass Elektroautos nicht das Ende der Fahnenstange sein können. Uns ist klar, dass elektrischen Transporträder noch eine große Zukunft vor sich haben, wenn es um die Reduktion von Platzbedarf, Lärm und Emissionen in der urbanen Mobilität geht. Diese, relativ junge Gattung bietet Transportkapazitäten wie beim Auto, ist jedoch schnell und wendig und ebenso sorgenfrei abzustellen wie ein Fahrrad. Noch gibt es für diese Kategorie Fahrzeug keine eigene Bezeichnung, wobei man die Wortschöpfung Pedelec doch bestens ergänzen könnte: Transportelec, Transpedelec wären nur zwei Möglichkeiten dafür.

Gestern fanden die Ergonomie-Tests der Lasten-Pedelecs bei Extra Energy in Tanna statt, Tim Baudermann und Eric Poscher von rad3 waren mit dabei.
In den letzten Jahren wurden von Extra Energy immer wieder einzelne Transporträder getestet, dieses Jahr waren nun erstmals 7 Stück am Start. Getestet wurden die Räder auf ihre Nutzerfreundlichkeit beim Beladen und Entladen, beim Abstellen mit Ständer und Standbremse, beim Entnehmen, Laden und Einsetzen der Akkus und natürlich beim Fahren mit und ohne Zuladung. Als Zuladung dienten fünf Pakete Briketts – 50 kg – mit denen Rampen hoch zu schieben und ein Anstieg zurückzulegen war.

 

 

Die Kandidaten waren:
Ein Rad der Bauart Bäckerrad:
  • KTM e-shopper

Vier Long John Modelle:

  • Pedalpower Long Harry Alu
  • Riese und Müller Load
  • Urban Arrow Cargo
  • Urban e i-Bullitt
Zwei Räder der Bauart Delta Dreirad:
  • MIFA Cargo
  • Radkutsche Musketier
Bis die Tests veröffentlicht werden, wollen wir nicht allzuviel Details bekanntgeben. Neben einigen bekannten Rädern waren auch neue Modelle und Erkenntnisse dabei, die man im direkten Vergleich erfahren konnte.
Die Charakteristik der Antriebe mit einer gleichen Zuladung zu testen, war eine spannende Sache, die man sonst selten erlebt.
Außer Konkurenz wurde z.b. noch der Wendekreis der Räder getestet, indem das Rad zuerst an einer Wand entlang geschoben wurde und dann eine 180° Kurve geschoben wurde. Die Ergebnisse dieses Tests überraschten, denn die Länge allein macht nicht unbedingt einen längeren Wendekreis aus.
Und auch bei der Handhabung von Akku, Standbremse etc. gab es durchaus Unterschiede.

Lieblingskaffee im Leipziger Lene Voigt Park

“Das Leben ist Lang genug für handgebrühten Kaffee” steht mit Kreide auf einer Tafel geschrieben, sozusagen die Antithese zum schnellen Espresso. Kaffeegenuss trifft hier auf Slow Food. Steffen Zander heißt der Betreiber des Kaffefahrrades, das er hin & wieder im Leipziger Lene Voigt Park betreibt.

Wie an der Form und Lage des Lene Voigt Parks unschwer zu erkennen ist, befand sich an der Stelle früher ein Kopfbahnhof, der Eilenburger Eisenbahn. Gegenüber dem Beginn des Parks befindet man ein leerstehendes Druckereigebäude, wenige Häuser weiter erinnern verfallende Häuser an die Tradition des Verlagswesens im Grafischen Viertel.
“Der Leipziger Osten kommt” hört man auch hier von den wartenden Gästen. “Ich sag das lieber nicht zu laut, sonst kommen alle aus dem Westen hier herüber” meint Steffen dazu nur. Die Debatte um Stadtentwicklung und Gentrification ist allgegenwärtig.

Lieblingskaffee bietet neben handgebrühtem Kaffee, wahlweise auch als Milchkaffee mit Milchschaum noch Tees, Kakao und Limonaden.
Das Rad ist ein Oldtimer von Batavus, den Aufbau hat Steffen gemeinsam mit einem Tischler gebaut.

Die Öffnungszeiten sind wetterabhängig und werden auf Facebook angekündigt: https://www.facebook.com/Lieblingskaffee


Erdölfrei von der Karibik nach Leipzig

Transporträder bieten unzählige Möglichkeiten, den Alltag zu erleichtern, alles Nötige zu befördern und zu zeigen, dass im Gegensatz zum PKW, urbane Mobilität auch Spaß machen kann. Ähnlich wie mit dem Liegerad, hört man zahlreiche Reaktionen: Jugendliche finden die Räder cool, Bequemliche möchten am liebsten rumkutschiert werden, andere Fragen nach der Anzahl an Bierkästen, die auf das jeweilige Rad passen würden und wenn Eltern mit ihren Kindern von einer Proberunde zurückkehren, rufen die Kleinen „Schneller, schneller!“ und denken noch lange nicht daran auszusteigen. Auch wenn inzwischen einige sportlichere Modelle auf dem Markt sind und immer häufiger Lastenradrennen veranstaltet werden, wird das Lastenrad eher als urbanes Fortbewegungsmittel verstanden und war bisher nicht gerade für Reisen oder Langstrecken bekannt. Viele denken auch noch, dass es äußerst mühsam sein muss, ein Transportrad fortzubewegen, und ein Zusatzantrieb dabei mindestens notwendig wäre.

Während wir per Velo versuchen, die Verkehrs- und Energiewende voran zu bringen, kommen viele Produkte und Lebensmittel, die wir gerne nutzen und konsumieren in Containerschiffen zu uns, egal ob Kaffee, Schokolade, Smartphone oder Fahrräder. Die Ökobilanz des weltweiten Schiffsverkehrs wird relativ wenig diskutiert, obwohl die Schiffe schweres Heizöl verbrennen, und die 16 größten unter ihnen soviel Schwefelemissionen verursachen, wie der gesamte Autoverkehr weltweit.

Dem will Fairtransport etwas entgegensetzen und betreibt mit der ”Tres Hombres” das weltweit einzige Transportsegelschiff. Seit drei Jahren bringt das niederländische Unternehmen mit dem Schonerbrig Rumfäßer, Kakaobohnen, Schokolade u.a. mit purer Windkraft von der Dominikanischen Republik nach Amsterdam, wo der Rum abgefüllt und die Bohnen zu Schokolade weiterverarbeitet und mit dem Prädikat „fair transportiert“ angeboten werden. Interessierte können auf dem Schiff das Segeln nach der alten Schule lernen und so innerhalb Europas oder bis in die Karibik mitsegeln. Mit dem Ecoliner gibt es auch ein langfristiges Ziel, wie Güter wirtschaftlich und kostengünstig transportiert werden können und dabei größtenteils vom Wind angetrieben werden sollen.

Da war es naheliegend, den Gedanken von Fairtransport zu Lande fortzusetzen und eine kleine Menge der Spezialitäten per Transportrad nach Deutschland zu bringen. Eine Zuladung von ca. 40-50kg pro Fahrrad über längere Strecken zu befördern schien machbar, ob die etwas mehr als 700km in einer Woche zu schaffen sind, blieb jedoch eine Herausforderung. Für die Reise ausgewählt hatten wir das sportliche Omnium Cargo, bei dem die Ladefläche über dem Vorderrad platziert ist und das französische Douze Messenger, welches die Long John Bauweise mit einem ansprechenden Design auf den Stand der Technik bringt. Beide Räder haben Stahlrahmen und sind ganz neu auf dem Transportradmarkt.

Salomon Krug und Eric Poscher machten sich Mitte August auf den Weg. Entlang von Deichen, durch das unter dem Meeresspiegel gelegene Flevoland und durch die sanddünenartigen Endmoränen der Eiszeit ging es auf bequemen niederländischen Radwegen dahin. Gut geschüttelt wurde der Rum dann nach dem Grenzübergang beim befahren mancher deutscher Radwege. Erst der Teutoburger Wald ließ uns das zusätzliche Gewicht der Ladung spüren. Übernachtet wurde unterwegs bei Dachgebern, Mitgliedern der Warmshowers List oder Freunden, aber auch einmal im Freien.
Durchaus respektable Tagesetappen von 90- 120 Kilometer waren selbst mit Fracht auf dem Lastenrad möglich. In der Schlussetappe schafften wir sogar 25,4 km/h Schnittgeschwindigkeit über mehr als 60km. Auf langer Strecke konnte sich so ein Transportrad also gut behaupten, bis Leipzig waren es schließlich doch 863 km

Rum und Schokolade waren schon vorab als Gastgeschenke für all jene reserviert, die unser Vorhaben über ein Crowdfunding unterstützt hatten. Einige UnterstützerInnen konnten sich direkt entlang Route an Verkostungen bzw. den Produkten erfreuen, so unter anderem in Münster, Hannover, Braunschweig und Magdeburg. Eine Fortsetzung im kommenden Jahr ist in Planung, es besteht die Möglichkeit, selbst mitzuradeln und weitere regionale Spezialitäten mit auf die Reise zu nehmen. Wer am laufenden bleiben möchte, kann den Rundbrief von rad3.de abonnieren.

Fairtransport betreibt das Segelschiff Tres Hombres und transportiert Spezialitäten nach und innerhalb von Europa. http://fairtransport.nl/
Die Tres Hombres hat eine eigene Website. Interessierte können auf dem Schiff mithelfen und segeln lernen: http://www.svtreshombres.com/

rad3.de hat sich auf Vermietung, Verkauf und Entwicklung von Transporträdern spezialisiert, um nachhaltige Mobilität zu fördern. In Leipzig und darüber hinaus bietet das junge Unternehmen Fahrradverkostungen an, bei denen verschiedene Transportradkonzepte er-fahren werden können. Die 3 steht dabei für die dritte Dimension von Transporträdern und die Breite der Möglichkeiten & Nutzungen

Auf der Website findet man zahlreiche Blogbeiträge, Fotos und erlesene Produkte.
https://rad3.de


RUMfahren – Logbuch

Hier mal ein paar Bilder der ersten Tage vom Rumfahren.

Bis Braunschweig haben wir bereits 632 km zurückgelegt, 67

km seit Hannover.


Crowdfunding zu #RUMfahren nimmt fahrt auf.

Die Crowdfunding Aktion lief mit kleineren technischen Schwierigkeiten an, am Samstag waren die Server der visionbakery für einige Stunden nicht erreichbar. Inzwischen ist das Funding in Bewegung gekommen und hat Montag Abend bereits die 44% Marke erreicht. Dafür schon mal vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer.

Inzwischen sind wir auch im Bilde, wie die Tres Hombres Schokolade aussieht, die ihr als UnterstützerInnen bekommt und deren zwei Sorten es gibt:
Tres Hombres Schokolade in 40% (mit Meersalz)
Tres Hombres Schokolade mit 75% (mit ganzen Kakaobohnen)
Wer eine Tafel bestellt hat kann auswählen, bei den Doppelpacks würden wir davon ausgehen, das je eine Tafel gewünscht ist, ansonsten bitte bei der Übergabe Bescheid geben. Schokolade mit Salz? Ein Hauch von Salz rundet den Geschmack bestimmt angenehm ab – von anderen Herstellern hat mich das schon angenehm überrascht. Wir werden euch berichten, sobald wir die Gelegenheit haben die Produkte zu verkosten.
Eine inhaltliche Korrektur und Ergänzung zum Thema Schiffsverkehr. 16 der größten Frachtschiffe stoßen gleichviel Schwefel aus, wie alle Autos auf der Welt.

“As ships get bigger, the pollution is getting worse. The most staggering statistic of all is that just 16 of the world’s largest ships can produce as much lung-clogging sulphur pollution as all the world’s cars.”  Read more: http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1229857/How-16-ships-crea…

Die Anreise per Bahn (so CO2 neutral wie irgendwie möglich) ist inzwischen auch gebucht. Am Samstag Nachmittag In Amsterdam erwartet uns dann Rad Nummer 2. Sobald wir es in Empfang genommen haben wird bekannt gegeben, von welchem Hersteller das Rad kommt.

Soweit der aktuelle Bericht von der Mission Control


Mit dem Lastenrad kommen Rum und Schokolade aus der Karibik CO2-neutral nach Leipzig

Rum & Schokolade genießen, die nicht nur Fair gehandelt sind, sondern auch fair transportiert wurde – mit Windenergie und per Pedale. Diesen Traum teilen zwei Radfahrer mit der Crew des Segelschiffs „TresHombres“, die kürzlich wieder mit einer neuen Ladung in Amsterdam angekommen ist.

Diesen Sommer bringen Salomon Krug und Eric Poscher mit zwei Transporträdern eine Ladung Feinkost nach Osnabrück, Hannover, Braunschweig, Magedeburg, Halle und Leipzig – und zwar soviel wie durch die Crowdfunding Aktion vorbestellt wird.
Das Crowdfunding läuft ab sofort: http://www.visionbakery.com/schokolade-rum-fahren

Andreas Lackner, einer der Kapitäne der Tres Hombres: “Die 10 größten Frachtschiffe der Welt verursachen genau so viel CO2 Emissionen und Luftschadstoffe wie der gesamte PKW Verkehr auf der Welt.” Das Team von Fairtransport betreibt das einzige Fracht-Segelschiff und arbeitet daran, neue, moderne Segelschiffe für den Frachtverkehr zu etablieren.

Fakten

8 Tag
700km
2 Lastenräder
je 50kg Zuladung

Produkte

Der Tres Hombres Rum wird seit 3 Jahren im Fachhandel angeboten und zählt zu den besten Zuckerrohrschnäpsen.
Grenada Chocolate wird von der Kakaobohne bis zur Schokoladentafel direkt auf der Insel Grenada hergestellt. Dadurch bleibt die Wertschöpfung im Land und bietet den Produzenten beste Arbeitsbedingungen.

Die Route:

Amsterdam – Nijkerk – Appeldorn – Enschede – Emsdetten – Münster(?) – Osnabrück – Minden – Hannover – Braunschweig – Helmstedt – Magdeburg – Halle (?) – Leipzig.
An den Etappenzielen werden Verkostungen und Probefahrten angeboten.

Die Transporträder:

Während im Alltag meist kurze Strecken zurückgelegt werden, soll im Rahmen dieser Tour gezeigt werden, wie leicht es möglich ist, auch ohne Motorunterstützung mit einem Zweirad Lasten zu transportieren.

Das Team:

Eric Poscher hat die Förderung zukunftsfähiger Mobilität zu seinem Beruf gemacht. Er ist Mitbegründer und Betreiber von rad3.de, dem Fachgeschäft für Transporträder in Leipzig.
Salomon Krug ist Fahrradaktivist und plant im kommenden Jahr eine Weltreise mit dem Lastenrad.
rad3 unterstützt und cofinanziert die Fahrt.