Bullitt kids box – in-house development

Bullitt kids:box

Let’s start with the bad news: even Bullitt-drivers are getting older. And as they do, the possibility rises that in the near future they have to transport not only goods but also children.

Hey, you might think, no problem, there are boxes and a seat for the Bullitt which you even find on Bullitt’s website. In fact, if you have only one child, it is no problem getting a seat for your kid. But what happens, if you have more than one?

This is where our new developed kids:box comes in. And actually, this is where it all started…

At our store in Leipzig, where we present a wide range of cargo-bikes for multiple purposes, more and more „grown up“-Bullitt-drivers asked if there was a box for two kids. And as we couldn’t find one on the market we started creating our own.

Driven by the wishes of our customers, inspired by Riese&Müller and building upon the experience of our Bullitt „Schutzdeck“ we began with the first prototypes. Our goal was to create a box that can be easily removed when it’s not needed. And while it had to be wide enough for two kids, we didn’t want it to be wider than the Bullitt’s handlebar.

For the kids we put in a seat, a backrest and a belt system for safety. We also offer a tarp cover and the canopy is ready soon. The latest pre-series type is just in the final stage of testing and we hope to get it ready for sale by the end of the year.

The production of our kids:box is completely done in Leipzig. We not only want to support local manufacturers, but also to keep the distances short for ecological reasons and really short feed-back loopes during the development. Our tarp cover and canopy is made by a local sail-maker who is very keen on creating new products with us. The box, the seat and the backrest are manufactured at a workshop for handicapped people not far from our store.

rad3 was founded in 2012. In our beginnings, hardly anyone knew much about cargobikes. We were three cycling enthusiasts who wanted to change that. Since then, quite a few things happened and nowadays cargobikes are quite common on the streets of Leipzig. Our customers are, besides the „grown-up“ Bullitt-drivers 😉 mainly families who want to transport their kids as well as their shopping bags. But recently we also notice a growing interest from small businesses and different providers like maintenance and concierge services. We also take part in a state-funded programme to promote cargobike use for small businesses, and the city of Leipzig has put up a 3-month-support programme for testing electric vehicles. Thanks to our successful lobbying the programme is now also available for electric cargo-bikes.

We are confident that the market for cargobikes will continue to grow in the coming years. More and more people get rid of their cars and are looking for alternatives. Sure, the ecological and economic advantages are quite obvious. But we believe that it’s mostly about the pleasure and fun why people finally choose to ride a cargobike. This is why everyone who comes back from his or her first test drive on one of our cargobikes has a big smile on his or her face… 😉

If you like you can always experience this here. You are very much invited to come around and visit our shop once you are in Leipzig. We are always happy to take part in a growing cargobike community all over Europe.

Please get back to us if you need more information.

All the best
Your team of rad3
See our prototyping-video we made just for fun: https://vimeo.com/rad3de/kidsboxbullitt


Mit dem Lastenrad in die Steilkurve

rad3 beim Feldtest auf der Radrennbahn

Am Ende war nicht nur der Akku des UrbanArrow leer. Auch wir waren ziemlich geschafft, nachdem der Feldtest am 8. April auf der Leipziger Radrennbahn zu Ende war. Wir waren aber auch glücklich und zufrieden, denn das vom Bike Department Ost (BDO) veranstaltete formidable Event hat vielen Menschen unsere Transporträder näher gebracht und dabei noch sehr viel Spaß gemacht.

Neben dem BDO, der Leipziger Fahrradmanufaktur „retrovelo“ und dem Radgeschäft „Rückenwind“, die mit unterschiedlichen Rädern verschiedener Hersteller am Start waren, konnten wir den Feldtest mit unserer kleinen, aber feinen Auswahl an Transporträdern bereichern. Wir hatten u.a. unser UrbanArrow, das Douze und das kurze Bakfiets aus der Familie der Long-Johns dabei. Vertreter der Dreiräder war unser Nihola 4.0 für vier Kinder. Und als kompakte Varianten des Lastentransports waren unser Bicicapace und das neue Winther C29 mit von der Partie.

Der Feldtest ist, wie der Name schon sagt, dazu da, Fahrräder nicht nur anzuschauen, sondern sie auch ausgiebig zu testen. Den besonderen Reiz der Testfahrten machte nicht zuletzt der Ort der Veranstaltung aus: die Leipziger Radrennbahn in Kleinzschocher. Denn wer möchte nicht mindestens einmal in seinem Leben mit dem Fahrrad durch die Steilkurven sausen? Und obwohl für Transporträder und Trikes ausschließlich die Innenbahn vorgesehen war, konnte der ein oder die andere der Verlockung nicht widerstehen, sich mit einem Lastenrad in die hohen Kurven zu wagen. Da nutzten auch alle Versuche vor allem eines unserer Teammitglieder nicht, der mehr als ein Mal schrie: „Nicht über die blaue Linie!“

Kurzum: Liebes BDO, wir kommen gerne nächstes Jahr wieder!

 

 


Transportrad trifft Radtransport – tern

TERN-Falträder jetzt bei rad3

Viele Menschen suchen ein Rad, mit dem sie einfach und leicht Sachen transportieren können. Und immer mehr Menschen suchen ein Rad, das sie zwischendurch einfach und leicht transportieren können.

Deswegen erweitern wir unser Angebot. Und begrüßen eine neue Kollektion von TERN-Falträdern in unserer Fahrradfamilie. Nun könnt ihr bei uns nicht mehr nur Transporträder finden, sondern auch sehr transportfähige Fahrräder für die mobilen Menschen von heute, die mehr als ein Verkehrsmittel nutzen.

Wir setzen dabei auf Räder der Firma TERN, weil sie schnell und umkompliziert zu falten sind, wenig wiegen und sich komfortabel fahren lassen.

Mindestens drei Typen und fünf Räder findet ihr in unserem Ladengeschäft zum testen – noch mehr Räder, die zum Teil individuell angepasst werden können,  bestellen wir gerne direkt.

Das Link ist unser Einstiegsmodell in die Faltradwelt.

Node & Castro sind das Link-Pendant in 24″ – hier auch das Cargo, ein Lasten-Faltrad mit dem XTRAcycle “Kofferraum”.

Verge – der Allrounder

Eclipse – das „Große“ unter den Falträdern – die Premium-Modelle

Und ganz nebenbei: die meisten Falträder lassen sich komfortabel auch auf dem Lastenrad transportieren.

Brompton auf Bullitt


Erste Lastenradverkostung 2016

Mit glühenden Kohlen und freier Sicht!

Zwei Dinge hat die erste Lastenradverkostung 2016 gezeigt. Erstens: die Geschmäcker sind sehr verschieden. Und zweitens: zum Grillen braucht es keinen Sonnenschein.

Geregnet hat es glücklicherweise nicht, aber kalt und windig war es schon, als sich am Samstag, den 23. April einige Hartgesottene zur ersten Lastenradverkostung in diesem Jahr bei uns im Laden eingefunden haben. Das „Menü“ hatten wir bereits vor dem Start auf der Straße aufgebaut. Und waren selbst erstaunt, wie viele unterschiedliche Lastenradtypen wir mittlerweile im Laden haben und zum „verkosten“ anbieten können. Den Gästen fiel daher die Wahl sichtlich schwer, welches Transportrad sie für unsere kleine Tour durch die Parks auswählen sollten. Schließlich entschieden wir uns für eine gute Mischung aus Drei- und Zweirädern, mit und ohne Strom – so war für jede/n etwas dabei.

Schon nach kurzer Zeit war klar: diejenigen, die auf dem Sattel saßen, fanden gleich großen Gefallen an elektrischer Unterstützung, vor allem, weil die mitfahrenden Kinder ständig schrien: „schneller!“. Und die Kleinen hatten noch einen weiteren Wunsch. Der Blick musste rundum frei sein. Einige Verdecks, wie etwa beim Nihola, bieten zur Seite hin nur wenig Durchblick. Der Geschmack der Kinder aber war klar: entweder wir fahren gleich „oben ohne“ oder das Verdeck muss maximal durchsichtig sein.
Auch die „großen Jungs“ hatten eindeutig ein Lieblings-Rad: unser Riese & Müller Load S-Pedelec. Vollgefedert, wendig und mit Elektrounterstützung zauberte das Rad ein breites Grinsen in ihre Gesichter. Als wir dann auch noch den heißen Grill für den Abtransport verladen konnten, schlugen die Männerherzen gleich noch viel höher.
Denn es wurden nicht nur Lastenräder verkostet. Die Ausfahrt endete mit einem Picknick – und rostbraunen Würstchen. Einige unserer Gäste waren nämlich top ausgestattet und hatten Grill und Kohlen eingepackt. Zurück im Laden waren wir uns alle einig: Lastenräder verkosten macht noch mehr Spaß bei freier Sicht und mit glühenden Kohlen.

Fortsetzung folgt: Bei der nächsten Lastenradverkostung am 28. Mai ist es dann hoffentlich wärmer.